PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Gummersbach
Anästhesiologie
Gummersbach, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OPs in Allgemeinchirurgie, Gyn, Unfallchirurgie, HNO
·
05/2018 – 09/2018
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Beste an dem Tertial ist, dass wenn man bei der Sache mitmacht jede Woche 2 Themen vorbereiten muss, die man im OP irgendeinem Assistenzarzt vorschwatzen muss und danach aber alles für die mündliche Prüfung eigentlich draufhat! Theoretisch ist es für mich also ne 1 gewesen. Praktisch kommt man auch zu guten Ergebnissen, wo man sich aber auch manchmal trauen muss nachzufragen und sich nicht vergessen lassen darf. Ich denke, dass es in der praktischen Lehre mit anderen Kliniken vergleichbar ist.
Rotationen mit 1 Woche Rettungswagen in Marienheide mit circa 2-3 Einsätzen pro Tag inklusive und je nach Auslastung 3-4 Wochen der interdisziplinären Intensivstation.
Athmosphäre ist zumeist sehr nett, der Chef ist cool und vermittelt, dass er eigentlich eine schöne PJ-Zeit ermöglichen möchte.
Das Wohnen wird kostenfrei im Wohnheim ermöglicht, wobei das Wohnen in Gummersbach ohne andere Kontakte einen schon depressiv machen kann :D
Es gibt viele Assistenzärzte, die in einer Fahrgemeinschaft aus Köln pendeln, wo man sich eventuell anschließen kann.
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