PJ-Tertial-Bericht am Allgemeines Krankenhaus Celle

Innere

Celle, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Kardiologie, Pneumologie · 03/2019 – 06/2019

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649€ (abzgl. Unterkunft)

Erfahrungsbericht

Am AKH Celle kann man sich für zwei oder drei internistische Fachabteilungen entscheiden. Es gibt eine Gastroenterologie, Kardiologie und Pneumologie. Ich habe mich für alle drei Bereiche entschieden. Zusätzlich wird man noch für jeweils eine Woche auf der Intensivstation und in der Notaufnahme eingeteilt, was man sicherlich bei Bedarf auch verlängern könnte. Es gibt die Möglichkeit auf dem NEF mitzufahren, dafür kann man sich in der Rettungswache in eine Liste eintragen und bekommt dann einen Pieper mit auf Station. Es gibt zweimal wöchentlich einen exzellenten EKG-Kurs, bei dem von Station mitgebrachte EKGs befundet werden. Dies war für mich extrem hilfreich. Außerdem gibt es wöchentlich eine weitere Fortbildung aus einer Abteilung der Klinik, die in der Regel auch sehr gut waren. Bei Interesse kann man jederzeit in die Funktionen gehen. Hierbei möchte ich vor allem die abdominelle Sonographie hervorheben, wo man jeden Patienten vorschallen kann und seine Befunde mit der zuständigen Ärztin besprechen kann, die den Patienten dann nochmal schallt und auf pathologische Veränderungen hinweist. Die Ärztin aus der Sonographie hat außerdem von Zeit zu Zeit Kurse für Kleingruppen angeboten, die sehr lehrreich waren. So konnte ich meine sonographischen Fähigkeiten am AKH Celle sehr gut ausbauen. Auf Station gibt es jederzeit die Möglichkeit eigene Patienten/ganze Zimmer zu übernehmen. Dabei nimmt man die Patienten selber auf und schlägt Therapiestrategien oder Untersuchungen vor und bespricht diese mit den Oberärzten. Außerdem macht man in Begleitung eines/-r Stationsarztes/Stationsärztin die Visite. Dieses hohe Maß an Selbstständigkeit hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe viel gelernt. Es gibt die Möglichkeit auf dem Gelände ein Zimmer im Wohnheim zu beziehen. Die Zimmer sind eingerichtet mit einem Bett (90cm), einem Schrank, einem Tisch, einem Fernseher und einer Waschecke. Man teilt sich das Badezimmer und die Küche mit etwa sieben anderen Leuten. Dafür hat man eine Arbeitsweg von 3min. Viele andere sind auch mit dem Zug gependelt und hatten ein Fahrrad am Bahnhof stehen, ich würde allerdings immer wieder ins Wohnheim ziehen. Ich kann das PJ in der Inneren am AKH Celle jedem empfehlen, der an einem breiten Spektrum Innerer Medizin, einem hohen Maß an selbstständigen Arbeiten und einer guten Betreuung interessiert ist.

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