PJ-Tertial-Bericht am Knappschaftskrankenhaus Langendreer

Innere

Bochum, Deutschland · 8 Wochen · Station 8,9,10,11, MNI · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Zuerst einmal: die Lehre war wirklich top! Mittwochs war ab 11:00 Uhr Seminartag mit Radioseminar, EKG-Seminar und ein abwechselnd von verschiedenen Fachabteilungen durchgeführtes PJ-Seminar. Dazwischen gabs gut eine Stunde Mittagspause. Donnerstags wurde an 6-7 Terminen ein Mikroskopierkurs vom leitenden Oberarzt angeboten und freitags gab es ca. 10x ein Innere-Repetitorium. Außerdem ist die Lehrkoordination super strukturiert und freundlich. Auf den Stationen unterstützt man teilweise bei Blutentnahmen, es gibt aber auch noch zusätzliche MTA, deren Hauptaufgabe das ist. Ansonsten geht man vormittags mit auf Visite, nimmt Patienten auf, schreibt Entlassungsbriefe, usw. um 14:00 ist Röntgenbesprechung und wenn danach soweit auf den Stationen alles erledigt ist, kann man zwischen 15:00 und 16:00 Uhr nach Hause. Alles in allem ein wirklich angenehmes Tertial!

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