PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Freiburg
Innere
Freiburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Thannhauser (alt), Holthusen, Minkowski, Notaufnahme
·
01/2019 – 04/2019
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Man kann sich die Stationen nach Absprache ganz gut aussuchen. Es wird 1x rotiert, zusätzlich ist eine durchgehende Notaufnahmewoche vorgesehen.
Onkologie (Station Thannhauser/Holthusen):
+ kleine Stationen (existieren nach Umzug leider nicht mehr in der Form), daher gute Übersicht
+ angenehmes Team (Assistenten und Oberärzte)
+ viele Möglichkeiten für praktische Tätigkeiten (Sono, ZVK-Anlage, Aszitespunktionen, LPs, Pleurapunktionen)
- lange Arbeitszeiten
- viel Papierkram
Nephrologie (Station Minkowski):
+ tolles Team
+ spannende Fälle, da Uniklinik
+ immer Action
- große Station, oft unübersichtlich
- lange Arbeitszeiten
Es gibt Blutentnahmedienste. Wenn diese allerdings ausfallen, ist man den ganzen Tag mit nichts anderem beschäftigt.
In der Notaufnahme hängt alles vom Team ab. Wenn es gut läuft, kann man Patienten aufnehmen und unter Aufsicht selber betreuen sowie sonographieren. An schlechten Tagen nur Zugänge und Blutentnahmen.
Bewerbung
Über das reguläre Vergabeverfahren
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