PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen

Urologie

Aachen, Deutschland · 8 Wochen · Station Urologie · 03/2019 – 06/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Am besten ist es, wenn man als Pjler ein fester Bestandteil vom Team ist. Hier wurde mir viel gezeigt. Ich durfte mitoperieren, auch als 1.Assistenz. Es wurde ehrlich gesagt auch erwartet, dass man mitarbeiten möchte. Wenn man eine Frage hat, wurde sich eigentlich immer Zeit genommen, die aufkommenden Fragen zu beantworten. Auch wenn man Interventionen selbständig durchführen wollte, wurde sich immer die Zeit für Teaching und Anleitung genommen. Das Team der Pflege und Assistenten war super nett. Mein Arbeitstag fing mit der Früh visite um 7.30 Uhr, dann Frühbesprechung, und anschließender Aufteilung in anstehende Aufgaben (OP, Station, Aufnahme, Poliklinik) an. Gegen Mittag geht man dann mit der ganzen Abteilung essen. 15.00 Uhr ist Visite und 16.00 Uhr Besprechung. Man ist gegen 16.30 Uhr mit allem fertig. Für mich ein gelungenes Tertial.

Bewerbung

10. Semester
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