PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen

Nephrologie

Erlangen, Deutschland · 8 Wochen · Station D0-4 · 01/2019 – 03/2019

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Habe mein halbes Innere Tertial in der Nephro gemacht. Kurzfassung: - wöchentliche Einteilung: großteils Stationsarbeit fest mit einem Assistenzarzt - man sieht alles mal, was die Klinik macht - Blut abnehmen und Branülen eher überschaubar, weil MTAs das fest machen ("jeder Arm ohne Shunt ist ein potenzieller Shuntarm") - nette und kollegiale Zusammenarbeit und sehr viel Dankbarkeit Tätigkeiten: - morgens kurz helfen beim Blutabnehmen, Frühbesprechung, dann je nachdem wo man eingeteilt ist - ausführliche Visite zusammen mit Assistenzarzt von dem Bereich, wo man sehr ausführlich alles zusammen diskutieren kann und erklärt bekommt - danach Unterstützung des Assistenten in allen Tätigkeiten - Urindiagnostik und Sediment Mikroskopie - Bonbons auch mal Punktionen, ZVK Anlagen Rotationen, wenn nicht Station: - eine Woche Ultraschall, wo man auch sehr viel selber schallen kann und richtig gut übt - eine Woche Spätdienst - Transplantationszentrale - Dialyse - man kann auch mal auf Intensiv (vor allem aber, wenn man das ganze Tertial dort macht) Medizinisch: - chronische und akute Nierenerkrankungen - Nierentransplantationen - Elektrolytentgleisungen - plus gesammeltes Allerlei von internistischen Klassikern Weiterbildung: - für PJler einmal die Woche Fallbesprechungen von PJlern, für PJler unter Oberarzt-Aufsicht - im Semester einmal klinisches Wahlfach internistische Notfälle - die Nephro selbst hat jede Woche 1x Fortbildung, 1x Journal Club, 1x Forschungsbericht, 1x kleine schlaue Stunde von Oberarzt für Assistenten+PJler und täglich Radiologie-Besprechung Menschlisch: - fast ausnahmslos hilfsbereite, ausgeglichene und geduldige Assistenzärzte, die einen auch gerne miteinbinden, wenn man Interesse zeigt - auch Oberärzte sehr freundlich und erklärfreudig - wollen einem nur Gutes: wenn man mal einen Termin hat, ist das gar kein Problem, wenn man sonst Engagement zeigt Fazit: Mit der Rheuma definitiv die Innere Klinik in Erlangen mit der besten Organisation und der größten Dankbarkeit gegenüber PJlern. Natürlich ist auch nicht alles perfekt, aber die meisten haben wirklich Freude daran mit PJlern zusammen zu arbeiten und sie nicht den ganzen Tag zum Blutabnehmen zu verheizen.

Bewerbung

PJ-Portal, dann Anmeldung zwischen Med1-5 über Uni-Portal ca. 4 Wochen vor Tertialbeginn

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