PJ-Tertial-Bericht am RoMed Klinik Bad Aibling

Allgemeinchirurgie

Bad Aibling, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemein- und Unfallchirurgie, Ambulanz · 03/2019 – 06/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
325

Erfahrungsbericht

Meine Zeit im "Aiblinger Krankenhaus" war einfach toll! Wer chirurgisch was lernen möchte, ist an der RoMed Klinik in Bad Aibling genau richtig! Es ist ein kleineres Haus im wunderschönen Oberbayern mit einer breiten Allgemein - und Unfallchirurgie. Ein besonderes "Schmankerl" stellt die Adipositaschirurgie dar. Begonnen habe ich auf der Allgemeinchirurgie. Der Wechsel auf die Unfallchirurgie erfolgte nach ca. 8 Wochen. Ein grober Überblick über den Tagesablauf: 7:30 Uhr Arbeitsbeginn 8:00 Uhr Röntgenbesprechung 8.30 Uhr - 12:30 Uhr Stationsarbeit, OP, Ambulanz 12:30 - 13:00 Uhr Mittagspause (fast immer möglich) 13:00 - 15:00 Uhr OP, Ambulanz 15:00 Uhr Röntgenbesprechung ca. 15:30- 16:00 Uhr Dienstende (meistens pünktlich möglich) Zu den studentischen Aufgaben zählten v.a. die tgl. Blutentnahmen, Viggos legen sowie der Einsatz als Assistenz im OP. Oftmals wurde man bei Laparoskopien als 1. Assistenz für die Optikführung eingesetzt. Super! Auch die Hautnaht durfte man gerne übernehmen. Allgöwer und Donati klappen! Ab und zu wurde man auch von den Belegärzten der HNO und Gynäkologie ausgeliehen. Ich fande es super, da ich so noch mehr verschiedene Eingriffe miterleben durfte. Generell war man auch gerne in der Ambulanz gesehen, wo man fleißig mithelfen durfte. In Rücksprache durfte man eigenständig Patienten betreuen und versorgen. Besonders klasse fand ich die Wundversorgung. Das Gehalt liegt bei 325€/Monat. Gewohnt habe ich in einem Apartment mit Küche und Bad in Kliniknähe, welches für 100€ /Monat angemietet werden kann. Einmal pro Monat kann ein Wochenenddienst geleistet werden, der mit 100€ vergütet wird. Auch Nachtdienste sind jederzeit möglich. Kleidung wird gestellt. Für das Mittagessen werden Essensmarken ausgehändigt. Besonders klasse war die Stimmung im gesamten Team (Ärzte, Pflege, OP, Ambulanz). Alle sind sehr nett und aufgeschlossen! Auch für Fragen war immer ein offenes Ohr. Insgesamt war es ein super schönes, lehrreiches und interessantes Tertial! Ich kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen :)

Bewerbung

Die Bewerbung erfolgte über das Pj-Portal (Lehrkrankenhaus der TU München).
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