PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau
Anästhesiologie
Halle, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, ITS, IMC, Notaufnahme, Schmerzdienst, Notarzt
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400 plus Fahrtkostenzuschuss
Erfahrungsbericht
Als PJler in der Anästhesie kann man von Anfang an viele praktische Fertigkeiten erlernen - z.B. Narkoseeinleitung, Intubation, Zugänge legen, einzelne Patienten auf ITS mitbetreuen oder die Teilnahme am Reanimations- bzw. Rettungsdienst.
Innerhalb von vier Monaten routiert man zwischen OP (2 Monate), ITS + IMC (1 Monat), Patientenaufnahme (1 Woche), Schmerzdienst (1 Woche) und Notaufnahme (2 Wochen). Schichtbeginn ist 07:10 Uhr und Schichtende so gegen 15:30 Uhr. Ein pünktlicher Feierabend ist so gut wie immer garantiert ;-)
Das Team ist sehr freundlich und hilfsbereit. Wenn man eine Frage hatte, konnte man jederzeit jemanden fragen.
Ein weiteres Highlight sind die NEF-Dienste, wo man bis zu 2x im Monat als Hospitant dabei sein kann. Ansprechpartner dafür ist Herr OA Huhn. Eine Einsatzjacke kann man bei Bedarf von ihm auf Nachfrage erhalten (solange der Vorrat reicht).
Bewerbung
Bewerbung über das PJ-Portal möglich
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