PJ-Tertial-Bericht am Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main
Unfallchirurgie
Frankfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A5, K6, Notaufnahme
·
05/2019 – 07/2019
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 399
Erfahrungsbericht
Pros:
- Super Stimmung am ganzen Haus
- man wird als PJler Ernst genommen
- der PJ Koordinator kümmert sich sehr engagiert um die Begehren der PJs (und ist im richtigen Augenblick zum Beispiel beim Thema Urlaubstage auf beiden Augen blind)
- viel Mitarbeit in der Notaufnahme (Patienten untersuchen, übergeben, Röntgen anmelden, Brief schreiben)
- viel Mitarbeit in OP (muss man Bock drauf haben sonst wird man dort nicht glücklich)
- wenig Blutentnahmen (jede Station hat ihre eigene MTA
- Mittagessen frei und meist möglich
-Dienste können mitgemacht werden sind aber keine Pflicht dafür kriegt man dann als Ausgleich einen Tag mehr frei
Contras:
- wenn keine ops sind viel Leerlauf auf Station
- vereinzelte Ärzte behandeln einen sehr von oben herab
- op und Unterricht kollidieren manchmal und dann schafft man es nicht zum Unterricht zu gehen weil man am Tisch steht
- einige mtas aus anderen Fachrichtungen (neurochirurgie) rufen einen an wenn sie keine Lust auf blutentnahmen haben und verlangen dass man auf ihrer Station alle BEs macht
Bewerbung
PJ Portal über das Krankenhaus Nordwest
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