PJ-Tertial-Bericht am St. Josef - Hospital

Innere

Bochum, Deutschland · 8 Wochen · Station IM2, ZNA · 05/2019 – 07/2019

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Es gibt nicht 1, sondern 1/2 Studientag pro Woche, der alle zwei Wochen als ganzer freier Tag oder kumulativ am Ende genommen werden kann. Es sind Dienste in der Notaufnahme und mit den Notarzt möglich/gewünscht, immer mit vollem Freizeitausgleich. Man darf die Stationen bzw. die Abteilungen vorab frei wählen und wenn man sich als PJler ein bisschen einbringt kann man wirklich viel mitnehmen. Ich hatte nach einer Woche meine eigenen Patienten, durfte nach Absprache Anordnungen schreiben und habe insgesamt viele nützliche Sachen für meinen baldigen Einstieg ins Berufsleben gelernt. Punktionen können ebenfalls selber durchgeführt werden. Jeden Montag von 10:00-12:00 gibt es einen wirklich extrem guten EKG-Kurs und man sollte auf jeden Fall versuchen ein paar Wochen in die Notaufnahme zu kommen (da ist wirklich eigenständiges Arbeiten angesagt). Von Intensiv ist wohl eher abzuraten, da immer gerade ein Assistent eingearbeitet wird und man kaum dazu kommt selber ZVKs o.ä. zu legen.
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