PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte
Dermatologie
Bremen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Stationen, OP, Notfallambulanz, Tagesklinik
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
4
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650
Erfahrungsbericht
Pro:
Moderne Haltung des Chefarztes, legt viel Wert auf Kommunikation und gutes Klima.
Die Oberärzte sind wirklich klasse, sowohl fachlich als auch persönlich. Und sie haben stets ein Augenmerk auf die Lehre.
Besonders in der konservativen Visite wird man viel gefragt, dadurch lernt man viel und es geht überhaupt nicht darum, dich bei Wissenslücken fertig zu machen.
Im OP kann man viel mit operieren, wenn man interessiert ist.
Junges Team, sehr offen und herzlich.
Man fühlt sich als PJler von den meisten Ärzten sehr gewertschätzt.
Kontra:
Wenig und dadurch gestresstes Pflegepersonal.
Es wird einem zwar gestattet, zu den fachübergreifenden Lehrveranstaltungen zu gehen, aber nicht wirklich so, dass man das Gefühl hat es wäre ok.
Es wird meistens darauf bestanden, bis Ultimo zu bleiben, auch wenn man in der letzten (halben) Stunde nichts mehr zu tun hat.
Es gibt keine Kantine und das Essen in der Cafeteria ist recht teuer.
Es wird keine reguläre Essenspause zu Mittag gepflegt unter den Assistenzärzten.
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