PJ-Tertial-Bericht am Hanse-Klinikum Stralsund
Innere
Stralsund , Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie, ZNA, Gastroenterologie, Intensivstation
·
03/2019 – 06/2019
Veröffentlicht am
2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Ich hatte mich aufgrund der guten Bewertungen aus den Vorjahren für dieses Tertial entschieden. Leider wurden meine Erwartungen teilweise enttäuscht. Auch wenn sich die meisten Ärzte sichtlich Mühe gaben, hat man meiner Meinung nach als PJler insbesondere die Knappheit der Besetzung und dadurch auch die Unzufriedenheit und den Stress im Team zu spüren bekommen. Ich finde es nicht verwunderlich, dass bei der Art und Weise wie am Heliosklinikum Personalpolitik betrieben wird, die Lehre leider zu kurz kommt. Das ist ein strukturelles Problem, denke ich.
Trotzdem habe ich einiges gelernt. Ganz besonders gut hat mir die Zeit in der Notaufnahme gefallen. Neben dem selbstständigen Arbeiten ist die Besetzung hier gut, und man hat direkt die Oberärzte und die Chefärztin als Ansprechpartner.
Die Gastro hat sich neben dem netten Team dadurch hervorgehoben, dass eine Schwester morgens die Blutabnahmen gemacht hat. Dadurch hatte man mehr Zeit und weniger Stress bei der Visite mitzulaufen.
FAZIT: Leute, geht in die ZNA!!!!
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.