PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden
Innere
Dresden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Interdisziplinäre Akutgeriatrie (MK3-S1)
·
12/2018 – 04/2019
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
4
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich hatte eine sehr interessante, lehrreiche Zeit in der Geriatrie.
Die Geriatrie betreut internistische (6 Betten), neurologische (6 Betten) und psychiatrische Patienten (13 Betten). Für jeden Bereich gibt es eigene Ärzte. Die meisten Patienten bleiben mehrere Wochen auf der Station.
Arbeitsbeginn ist immer um 7:30 und man fängt mit den Blutabnahmen (selten auch Flexülenanlage) an. Allerdings helfen die Assistenzärzte der anderen Bereiche mit, sodass man nach spätestens einer halben Stunde fertig ist. Um 8:30 ist Visite. Große Visiten (Di&Do) können auch mal 3 Stunden dauern. Den Rest des Tages verbringt man mit Patientenaufnahmen, Briefeschreiben, Untersuchungen (EKG, etc.). Es ist immer sehr entspannt und man muss sich teilweise selbst um seine Aufgaben kümmern. Meistens kommt man auch schon vor 16 Uhr raus. Mittagessen ist täglich möglich.
Das ärztliche und pflegerische Personal auf der Station ist super nett! Die internistische Oberärztin ist ein wahnsinnig gutmütiger Mensch, sodass die Zusammenarbeit immer sehr angenehm war.
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