PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Freising
Innere
Freising, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station B4
·
01/2008 – 04/2008
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
In der Inneren routiert man: eine Hälfte Gastroenterologie, die andere Kardiologie. Innerhalb dieser Zeit wandert man aber auch frei nach eigenem Ermessen wochenweise durch andere Stationen: Notaufnahme, Lymphe, Stroke Unite, Intensiv, Onkologie. Die Ärzte sind allgemein sehr bemüht und nett, kommt man mit einem nicht klar, routiert man eben weiter. Man kann viel selber machen, wird aber auch nicht gelyncht, wenn man sich zeitweise noch zurückhält - ganz nach eigenem Wollen und Fähigkeiten. Einziges Manko: die PJ-Fortbildung ist erst 16-17 Uhr 2x/Woche und bringt meist nicht viel.
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