PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Innere
Gelsenkirchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 9A, 6A, 5B
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597
Erfahrungsbericht
Ich kann ein PJ in diesem Krankenhaus absolut weiterempfehlen! In keinem anderen Haus habe ich erlebt, so gut aufgenommen worden zu sein. Die Betreuung ist super. Man hat immer einen Ansprechpartner und man kriegt viel gezeigt. Man muss zwar auch Blut abnehmen/ Viggos legen aber dafür wird einem dann auch Sonos/ Echos beigebracht und wenn Punktionen anfallen darf man die auch machen. Es wurde extra für uns PJler ein Schockraumtraining organisiert, was echt super war! Auf Wunsch erhält man einen Platz im Wohnheim, Frühstück, Mittagessen und einen kostenlosen Parkplatz. Kleidung und Spint wird gestellt. Vor allem das Team der Onkologie war sehr nett und man konnte viel lernen. In der Kardiologie etwas unterbesetzt, dennoch hat man einiges mitgenommen. Alles in allem ein sehr nettes Team
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