PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsmedizin Goettingen

Anästhesiologie

Goettingen, Deutschland · 8 Wochen · Station 0119 · 03/2019 – 06/2019

Veröffentlicht am

2.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€

Erfahrungsbericht

Struktur des Pjs in der AINS an der Uni: 8 Wochen OP 4 Wochen Intensivmedizin 4 Wochen freie Wahl (Palli, Schmerz, NEF, Intensiv, Kardio-Anästhesie) OP: Man hat offizielle 2 Tutoren, denen man regelmäßig zugeteilt ist. Jeden Morgen muss man sich um 7:30Uhr bei der OP-Sekretärin melden. Braunüle, Arterie, beuteln, Intubieren und LMA kann man je nach Anästhesist und Oberarzt mehr oder weniger häufig machen. ZVK erst nach ein paar Wochen, Spinale gar nicht, PDK auch nicht. Je nach Oberärzten darf man bei unspektakulären OPs auch mal ganz alleine die OP überwachen. Falls man unzufrieden ist mit dem Tutor oder wenig machen kann, kann man sich problemlos beim OP-Koordinator bzw. der Sekretärin melden, die einen dann versucht woanders einzuteilen. Intensiv: Hauptsächlich Unfallchirurgische, Neurochirurgische und Sepsis /ARDS - Intensivpatienten mit ECMO. Die Assistenzärzte sind unter Dauerzeitdruck und können leider wenig erklären. Man kann selbst Patienten untersuchen (niemand guckt aber dabei zu und sagt dir, ob es richtig oder falsch ist) und in der Visite vorstellen leider die schlechtesten 4 Wochen des Tertials. Wirkliche Lehre gibts nicht. Die Intensiv zerfällt gerade ein wenig aufgrund von internen Machtkämpfen. NEF: Man ist von vorneherein 2* 24h auf dem NEF eingeteilt und kann fährt als 3. Mann mit. Coole Zeit! Leider war die Zeit im OP davon geprägt, dass viele neue Assistenzärzte zur gleichen Zeit angefangen hatten, die selbst Dinge wie ZVK, Arterie etc. lernen wollten, daher konnte man das nicht regelmäßig machen. Die Intensiv hat zu unserer Zeit eher mit sich selbst zu kämpfen gehabt.. Es gibt 400€ + tgl. 3€ auf die Karte für das Mittagessen. Montags war regelmäßig PJ-Fortbildung, die sehr gut war. Dienstags waren klinisch-arzneimitteltherapeutische Konferenz, die meist ziemlich schlecht waren.

Bewerbung

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