PJ-Tertial-Bericht am Spital Walenstadt
Innere
Walenstadt, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Normalstation, Notfallambulanz, Palliativstation
·
03/2019 – 06/2019
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- NETTO 940
Erfahrungsbericht
Nach Beschwerden vorhergehender PJler (UHUs) , da sie sehr viel mit elektiven PTA-Patienten (monoton) beschäftigt waren, wurde die Arbeit unter den Assistenzärzten und Unterassistenten anders aufgeteilt: Für PJler jetzt regelmäßige Rotation auf den Notfall (hier eigene Patientenaufnahme und Betreuung), elektive PTA-Patienten (etwas monotone Routineaufgabe) aufgeteilt unter allen Assistenten, ansonsten eigene Patientenbetreuung auf Station. Das neue System ist sehr PJler-freundlich. Man fühlt sich wie ein junger Assistenzarzt mit weniger Patienten. Kann sich deshalb Zeit lassen, längere Patientengespräche führen und bei Eigenengagement sehr gut im Team mitarbeiten. Das Team ist ausgesprochen nett. Man kommt mit allen super aus, es wird (insbesondere im Sommer) viel Zeit gemeinsam draußen verbracht. Der Walensee und die Churfirsten (Berge) sind wunderschön und ein absolutes Urlaubssetting neben der Arbeit. Es bleibt viel Zeit für Sport und Feiern (Boomerang Bar oder umliegende Städte).
Bewerbung
1-2 Jahre
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