PJ-Tertial-Bericht am Florence-Nightingale-Krankenhaus

Innere

Duesseldorf, Deutschland · 8 Wochen · Station 19 · 03/2019 – 06/2019

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
572

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der Inneren Medizin gliedert sich je in 8 Wochen Kardiologie/Pneumologie und Gastroenterologie. Kardiologie/Pneumologie: Wertschätzendes Stimmung von Seiten der Assistentärzten und man bekommt echt viel erklärt und kann regelmäßig selbst schallen. Von Oberärzten und dem Chefarzt findet Lehre so gut wie nicht statt. Weiterhin wird man teilweise leider als Blutabnahmedienst und Viggo-LegerIn verstanden. Gastroenterologie: Sehr nettes Team und wertschätzende Stimmung. Klassische Arbeiten sind hier Patienten aufnehmen, Briefe anlegen und teilweise schreiben, wenige Blutabnahmen und Viggos, viele Ultraschalle und ständige Möglichkeit in die Funktionsdiagnostik zu gehen, wo man viel erklärt bekommt. Allgemein eine sehr lehrreiche Zeit in der Gastroenterologie. Zusammenfassend ist das FNK ein gutes Haus, um sein Innere Tertial zu machen.
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