PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Graubuenden

Innere

Chur, Schweiz · 8 Wochen · Station Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie, Onkologie, Stroke unit, gemischt · 05/2018 – 08/2018

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1000 CHF/Monat

Erfahrungsbericht

Das Kantonsspital Graubünden ist ein Lehrkrankenhaus der Universität Zürich. Das Departement Innere Medizin ist eine Weiterbildungsstätte der Kategorie A und umfasst die Fachbereiche Angiologie, Dermatologie, Endokrinologie/Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatoonkologie, Infektiologie, Kardiologie, Nephrologie/Dialyse, Nerologie, Pneumologie und Rhematologie. Angegliedert sind eine interdisziplinäre Notfallstation, eine Palliativstation, eine Akutgeriatrie und eine Tagesklinik. Als PJler wird man abwechseld auf den verschiedenen internistischen Bettenstationen und der Rettungsstelle eingesetzt, so dass man einen guten Überblick über die verschiedenen Disziplinen der Inneren Medizin erhält. Das Tertial am Kantonsspital Graubünden in Chur war mein absolutes Liebslingstertial. Das Team ist super nett, die Betreuung und Anleitung der PJler super und die Qualität der Lehre ausgezeichnet. Obwohl es mein erstes PJ-Tertial war, habe ich mich nach Ende des Tertials sehr gut auf den Arztberuf vorbereit gefühlt und hätte am liebsten sofort angefangen zu arbeiten. Ich kann jedem, der Interesse an der Inneren Medizin hat, das Kantonsspital Graubünden als Einsatzort wärmstens empfehlen. Das Tertial ist arbeitsintensiv aber man lernt dafür auch unglaublich viel. Die PJler werden am Kantonsspital Graubünden als vollwertige Mitglieder ins Team aufgenommen. Ich habe sowohl auf den einzelnen Stationen als auch in der Notaufnahme unter Anleitung eigene Patienten betreut, u.a. incl. Durchführung von Visiten, Anmeldung von Diagnostik, Patientenvorstellung bei Röntgenbesprechungen, Rücksprache mit verschieden Fachdisziplinen, Anordnung von Medikamenten, Therapieplanung und Schreiben von Arztbriefen. Teilweise darf man als PJler auch Aszitespunktionen, LPs, etc. durchführen. "Typische PJler-Aufgaben" wie z.B. Blutentnahmen, Flexülen legen und Botengänge musste ich nicht durchführen. Bei Interesse kann man in den verschiedenen Bereichen der Funktionsdiagnostik hospitieren und Einblicke in Herzkatheter, ECHO, Lufu, Gastroskopie, etc. bekommen. Fortbildungen fanden jeden Tag statt (z.B. Untersuchungstechniken am Patientenbett, EKG-Kurs, Fallvorstellungen, Quick-Soup, Journal Club, etc.). Mittags geht man i.d.R. mit dem Team gemeinsam Essen. Chur liegt wunderschön inmitten der Alpen, so dass man im Sommer an seinen freien Tagen wunderschön Wandern, im Winter Skifahren gehen kann.

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