PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Winterthur

Urologie

Winterthur, Schweiz · 8 Wochen · Station Urologie · 03/2019 – 06/2019

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 880 Euro

Erfahrungsbericht

Pro: - Studenten werden unbedingt benötigt, entsprechend sind sie auch ausgezeichnet im Team integriert - Trotz hoher Arbeitsbelastung super Stimmung im Team zum Zeitpunkt meines Aufenthaltes - Assistenzärzte nehmen sich gerne Zeit, Fragen zu beantworten - Viele Tätigkeiten können vom Studenten übernommen und selbstständig gemacht werden (Sprechstunden, Katheter legen, Zystofixwechsel, Ultraschall, Notfälle nach Rücksprache mit Vorgesetzten selbstständig erledigen uvm.). Dadurch lernt man viele Dinge, die man auch anwenden kann, wenn man später nicht Urologe wird. - Einblicke in fast das gesamte Spektrum der DaVinci-Chirurgie, was für ein Kantonsspital ungewöhnlich ist. Teilweise hilft man mit, ansonsten ist ein 3D-Fernseher vorhanden zum Zuschauen. Die Operateure geben dazu ausführliche Erklärungen - Einblicke in die (urologische) Kinderchirurgie, da man dort als Assistenz gerufen wird - Gutes Gleichgewicht zwischen OP und Stationsarbeit -Personalwohnung ist in Ordnung, Klinik ist in 5 Minuten zu Fuss zu erreichen. Zum Bahnhof Winterthur mit Einkaufsmöglichkeiten sind es etwa 10 Minuten. Der angepriesene Swimmingpool ist leider nicht mehr vorhanden :) - Interessante Fortbildungen (jeweils am Montagmorgen) - Teamevents - Arbeitstage sind von Montag bis Freitag, keine Dienste. 1.5 Freitage pro Monat. Contra - Wie erwähnt werden die Studenten gebraucht. Wer also ein Praktikum möchte, bei dem man den ganzen Tag einem Assistenten nachläuft, ist hier falsch

Bewerbung

Ich habe mich ca 2 Jahre im Voraus beworben. Da die Stelle auch bei Schweizern sehr beliebt ist, würde ich eine frühzeitige Bewerbung empfehlen. Ausnahmen sind die Sommermonate Juli und August, da dann die meisten Schweizer bereits am Ende des Wahlstudienjahres sind. Interessenten melden sich bei der Chefarztsekretärin Esther Bosshard.

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