PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Bethanien Moers
Innere
Moers, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie, Nephrologie, Pulmologie, Gastroenterologie
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597 brutto
Erfahrungsbericht
Während des Tertials rotiert man i.d.R. alle 4 Wochen, sodass man alle vorhandenen internistischen Fachabteilungen durchläuft. Durchweg kann ich sagen, dass die Chef- und Oberärzte alle sehr nett und engagiert sind und einem viel bieten und beibringen möchten. Bei den Assistenzärzten ist dies sehr unterschiedlich.
Ein großer Bonus: es gibt einen Blutentnahmedienst. D.h. nur nachgemeldete Blutentnahmen und Viggos müssen von den PJlern gemacht werden.
In jeder Abteilung darf man jederzeit in die Diagnostik gehen (Herzkatherer, Endoskopie, LUFU, etc.) und darf generell eigentlich machen, worauf man Lust hat.
PJ Unterricht findet von den Internisten alle 2 Wochen statt, dieser ist auch immer sehr gut und lehrreich gewesen. Die chirurgischen Fortbildungen finden 1x/Woche statt.
Wenn man möchte, darf man auch innerhalb der Pulmo-Rotation in die Notaufnahme und während der Kardio-Rotation auf die Intensivstation. Beides kann ich nur wärmstens empfehlen.
Wenn benötigt wird eine kostenlose Unterkunft im Schwesternwohnheim organisiert. Essen ist auch kostenlos.
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