PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Bethanien Moers
Anästhesiologie
Moers, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation, NEF
·
03/2019 – 06/2019
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597 brutto
Erfahrungsbericht
Das Team der Anästhesie im Bethanien umfasst ohne Ausnahme nur nette und motivierte Kollegen. Klar, mit manchen kann man besser als mit anderen. Aber alle sind sehr bemüht einem so viel mit möglich beizubringen. Zu Beginn des Tertials bekommt man einen Mentor zugeteilt, aber letztendlich darf man jeden Tag selbst entscheiden, in welchen Saal und zu welchem Anästhesisten man gehen möchte. Wenn man sich motiviert zeigt, darf man neben der Einleitung (Maskenbeatmung, Intubieren) auch Arterien, ZVKs oder Spinale legen.
Auch Notarztfahren wird ermöglicht.
Die offiziellen Arbeitszeiten sind von 7.30 bis 16.00 Uhr, i.d.R. darf man aber nach Hause gehen, wenn der Saal zuende ist.
Die PJ-Fortbildungen finden 1-2x Woche statt, wobei besonders die chirurgischen auch gerne mal ausfallen.
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