PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Klagenfurt

Anästhesiologie

Klagenfurt, Oesterreich · 8 Wochen · Station ICU, OP · 05/2019 – 07/2019

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650 brutto, landen ca. 500 euro am Konto

Erfahrungsbericht

Kurzzusammenfassung: ============================= - Sehr nettes Team - Je nach OP unterschiedlich viel zu tun - gemütliche Arbeitszeit sowie sehr angenehmes Klima - man ist halt student und wenn man nichts lernen will ist man selber schuld - lehre hängt sehr vom jeweiligen Anästhesisten hab Erster Tag: - man erscheint um ca 7 Uhr auf der Personalabteilung bei Frau wider und holt sich alle nötigen unterlagen und unterschreibt dann den arbeitsvertrag - danach geht man zur Anästhesie Sekretärin und stellt sich dort vor, - der erste Oberarzt hat mich durch das gesamte haus geführt mir alles gezeigt und mich gefragt was ich mir alles anschauen möchte (sehr sehr sehr netter Umgang) OP: - ich war den Großteil meiner zeit auf der HNO da ich dort am meisten machen konnte - je nach OP variieren die Tätigkeiten sehr, HerzOPs sind zwar super spannend aber man sitzt dann 5 stunden daneben, kurze ops sind sehr lehrreich und man kann viel machen (Maschine vorbereiten, pat monitieren, Media aufziehen etc) - man kommt eigentlich bei jedem zum intubieren, es sind alle auch die Assis sehr bemüht einem die Beatmung und die intubation zu lehren! das möchte ich wirklich hervorheben! ICU: - für eine Woche war ich auf der icu3, sehr nettes Team, herzlicher Umgang miteinander - leider kann man hier sehr wenig machen, nach der morgendlichen Visite ist eigentlich nicht mehr viel los außer es kommt ein Zugang - ich würde es mir zumindest 3 tage mal anschauen, ist doch eine sehr große intensiv die hervorragend ausgestattet ist! Personal: - alle super lieb! auch die Oberärzte haben eigentlich immer zeit für einen und die meisten erklären auch von sich aus sehr viel - die assis sind sowieso alle lieb und erklären auch gerne - Pflege ist sehr nett, hat man insgesamt weniger Kontakt da die meist dann in einem anderen op sind Essen: - war immer möglich - geschmacklich wahrlich Kein Highlight , aber deutlich besser als manch andere - preislich wird je nach Portion gezahlt, meist so zwischen 2 -4 euro Freizeit: - wenn es mal schön ist kann man auch etwas früher weg um an den See schwimmen zu gehen - die Stadt ist lieb und überschaubar aber es gibt gutes eis und essen ;) Fazit: - ich war gerne hier und würde es auch wieder machen, die Ärzte sind alle sehr sehr nett man kommt viel zum intubieren und beatmen. - hat spaß gemacht

Bewerbung

online über medservicestelle.at; sehr engagiertes personal man erhält sehr schnell eine Antwort, man muss ca 8 Wochen davor einige Dokumente ausfüllen und hinschicken hat alles perfekt funktioniert
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