PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Neurologie

Stuttgart, Deutschland · 8 Wochen · Station P3a, Privatstation, P5a, Stroke Unit, Notaufnahme · 03/2019 – 06/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ich kann das Neurologie-Tertial im Marienhospital wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen! Man wird vom ersten Tag sehr herzlich in das Team aufgenommen und integriert, jeder ist sehr nett und stets motiviert, den PJ-lern was zu erklären und beizubringen. Die Rotationen kann man sich selbstständig in Absprache mit den anderen PJ-Studenten aufteilen, sodass man seine Zeit auf Station, in der Stroke-Unit, Funktionsdiagnostik oder der Notaufnahme verbringen kann und genügend Zeit ist, sich jeden Bereich ausreichen lange anzuschauen. Als PJ-Student darf man viele Tätigkeiten eigenständig durchführen (Lumbalpunktionen, Patienten aufnehmen und in Rücksprache mit dem zuständigen Assistenzarzt weiterbetreuen, Arztbriefe erstellen, Patienten eigenständig klinisch-neurologisch untersuchen...) und insgesamt konnte ich in den 4 Monaten wirklich viel praktisch lernen. Einmal pro Woche findet Unterricht bei Prof. Lindner statt. Dieser war immer super lehrreich und eine gute Vorbereitung sowohl für's M3 und den klinischen Alltag später! Alles in allem bin ich jeden Tag sehr gerne zur Arbeit gegangen und würde mein Neuro-Tertial jederzeit wieder am Marienhospital machen! Vielen Dank nochmal ans Team für die tolle Zeit!
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