PJ-Tertial-Bericht am Medizinische Hochschule Hannover

Anästhesiologie

Hannover, Deutschland · 8 Wochen · Station ITS · 03/2019 – 06/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das Tertial ist super organisiert. Zuerst hatte ich ein vierwöchiges Tutoriat bei dem ich jeden Tag (mit wenigen Ausnahmen) mit einem festen Tutor unterwegs war. Dies hatte den Vorteil, dass der Tutor genau wusste was ich schon konnte und was nicht. Auch war es so für mich einfacher, da mir nicht jeden Tag Sachen anders gezeigt worden sind, wie es mir in einer Famulatur ergangen ist. All dies führte zu einer sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre und zu einer sehr steilen Lernkurve meinerseits. Danach ging es in eine vierwöchige Wahlrotation. Hier gar es keinen festen Tutor mehr, jedoch war meist der gleiche Oberarzt zuständig, der einen dann kannte und entsprechend des Wissensstandes eingeteilt hat. Im Anschluss folgte eine Kurzrotation für zwei Wochen in denen man jeweils Tageweise in bestimmte Bereiche reinschauen konnte. Dies waren z.B.: Kardioanästhesie, Kinderanästhesie, Kreißsaal, Prämed, NEF, Akutschmerzdienst. Hiernach folgten 6 Wochen auf der anästhesiologischen ITS. Man wurde auf einen Stationsteil eingeteilt und blieb dann für 6 Wochen da. Die Oberärzte auf der IST waren alle sehr nett und haben einem viel erklärt und geholfen, wenn man Fragen hatte. Insgesamt war man in dieser Abteilung sehr willkommen und wurde schnell ins Team integriert. Alle waren bereit einem Fragen zu beantworten. Egal ob Pflege, Assistenzarzt, Facharzt oder Oberarzt. Man durfte viele Tätigkeiten unter Anleitung. Später unter Aufsicht selber durchführen und wenn man etwas nicht sofort hinbekommen hat wurde es nicht weggenommen, sondern es wurden gemeinsam die Fehler erarbeitet und man wurde durch die Aufgabe geführt auch wenn es dann etwas länger dauerte. Besonders Narkoseeinleitung, -überwachung, und -ausleitung wurde man unter Aufsicht selbstständig durchführen. Es wurde immer versucht auf die individuellen Lernwünsche einzugehen und das Tertial auf die eigenen Wünsche anzupassen. Insgesamt würde ich dieses Tertial sofort wieder machen und kann es nur jedem empfehlen, egal ob man in die Anästhesie gehen möchte oder nur die Skills erlernen möchte.
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