PJ-Tertial-Bericht am Sophien- und Hufeland- Klinikum

Radiologie

Weimar, Deutschland · 8 Wochen · Station Diagnostische und interventionelle Radiologie · 03/2019 – 06/2019

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649

Erfahrungsbericht

Das Team war sehr freundlich und aufgeschlossen und man wurde schnell aufgenommen. Man hat stets einen direkten Ansprechpartner an den man sich mit Fragen etc. wenden kann. Die Hauptbetreuung wurde durch einen Privatdozenten übernommen, der die Einarbeitung übernahm und einen auch stets zu interessanten Fällen und Interventionen (Angiographie, Punktionen, PRT, Breischluck, usw.) mitnahm und diese ausführlich erklärte. Oberärzte und Assistentinnen waren stets erreichbar und aufgeschlossen. Nach einer anfänglichen Einarbeitungszeit arbeitete man schnell weitestgehend selbstständig in der Befundung der konventionellen Röntgenbildgebung (Thorax, Abdomen, Trauma) sowie in der Befundung von CTs (Schädel, Thorax und Abdomen) sowie auch MRTs. Außerdem hat man in Zusammenarbeit mit einem Assistenten weitestgehend selbständig Ultraschalluntersuchungen und -befundungen vorgenommen sowie die Möglichkeit gehabt auch in die Mammographie und das Screening Einblicke zu gewinnen. Man bekam regelmäßig Feedback. Außerdem gibt es ein Vidierungskontrollsystem, womit man die selbstverfassten, fertigen Befunde in die eigene Kontrollliste bekam und so farblich markiert sehen konnte, was der entsprechende Ober- oder Facharzt vor der Freigabe geändert hatte. Es war möglich den MTRAs zu hospitieren sowie den dt. Röntgenkongress (für Studenten kostenlos) zu besuchen. Mittagessen war kostenlos und regelmäßig möglich. Dienstkleidung sowie Spinde wurden gestellt. Außerdem findet einmal wöchentlich ein PJ-Seminar statt, welches abwechselnd von unterschiedlichen Fachrichtungen gehalten wird mit entsprechend wechselnden Themen. Davon abhängig handelte es sich entweder um ein Seminar oder eine klinische Visite und Fallbesprechung. Zusammenfassend war es ein sehr lehrreiches und schönes Tertial mit gutem Arbeitsklima, was einen breiten Einblick in die Radiologie ermöglichte und in meinen Augen perspektivisch, unabhängig von der letztlich gewählten späteren Fachrichtung, einen guten Grundstein für Ultraschall und radiologische Basisdiagnostik gelegt hat. Daher kann ich es nur weiterempfehlen.

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