PJ-Tertial-Bericht am Sana Krankenhaus Ruegen

Innere

Bergen, Deutschland · 8 Wochen · Station 1.1, 1.4, 2 · 03/2019 – 06/2019

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Die Abteilung für Innere Medizin kann ich für kommende PJler wirklich empfehlen. Man kann hier sehr selbstständig arbeiten. Wir durften einzelne Abschnitte der Station selbstständig unter Anleitung eines Oberarztes visitieren und betreuen. Neue Patienten wurden untersucht und von uns in der Besprechung vorgestellt. In der Funktionsabteilung war man nie störend, alle waren durchweg freundlich und aufgeschlossen uns Studenten gegenüber. Genauso verhält es sich mit der Pflege. Der Großteil war sehr freundlich, hilfsbereit und aufgeschlossen. Das habe ich persönlich so noch in keinem Haus erlebt. Empfehlen kann ich auch einen 4-wöchigen Abschnitt in der Notaufnahme zu machen. Man hat zwar viel zu tun, lernt aber für die wichtigsten Krankheitsbilder die Erstversorgung. Die Unterkunft wird vom Haus gestellt und ist für die Zeit wirklich ausreichend. Essen ist jeden Tag möglich und für uns kostenfrei.

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