PJ-Tertial-Bericht am St. Bonifatius-Hospital
Innere
Lingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2, 5, 4, 22, 23, ZNA
·
05/2018 – 08/2018
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400€ Aufwandsentschädigung + 400€ Meilensteinstiftung
- Gebühren
- ggf. Parkticket
Erfahrungsbericht
Während des PJ rotiert man durch verschieden Abteilungen der Inneren. Kardiologie, Gastro, Geriatrie und Notaufnahme sind obligatorisch - Nephro ist möglich auf Nachfrage.
Ich wurde überall sehr nett aufgenommen und schnell ins Team integriert. In den einzelnen Abteilungen bekommt man ein eigenen Patientenzimmer und kann dort recht eigenverantwortlich arbeiten. Auch ist es möglich und erwünscht in die einzelnen Funktionsabteilungen zu rotieren. Dafür ist allerdings etwas Eigeninitiative gefragt.
In der Notaufnahme ist es oft möglich mit dem NEF mitzufahren und auch dort ist die Betreuung durch die dort arbeitenden Ärzte super. Es gab eigentlich keine Frage die man nicht stellen durfte.
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