PJ-Tertial-Bericht am St. Bonifatius-Hospital
Anästhesiologie
Lingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP und Intensivstation
·
01/2019 – 04/2019
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400€ plus 400€ von der Meilensteinstiftung
- Gebühren
- ggf Parkgebühren
Erfahrungsbericht
Ich kann das PJ in der Anästhesie im Boni jedem nur empfehlen. Ab dem ersten Tag habe ich mich in der Abteilung total wohl und aufgenommen gefühlt. Ich wurde einer Fachärztin zugeteilt die mir sehr sehr viel gezeigt und beigebracht hat. Meine Mentorin war immer in Rufweite sodass ich mit „Sicherheitsnetz“ relativ schnell viel alleine machen durfte . So hatte ich immer das Gefühl, dass mir zwar sehr viel zugetraut wurde aber ich dennoch nie ins kalte Wasser geschmissen wurde. Auch hätte ich mir keine bessere Prüfungsvorbereitung vorstellen können. Sowohl der PJ ler Unterricht der Anästhesisten als auch das bedside teaching waren super. Insgesamt war das Tertial so gut, dass ich von meinem ursprünglichen Ziel innere Medizin zu machen abgewischten bin und jetzt als Assistenzärztin in der Anästhesie angefangen bin.
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