PJ-Tertial-Bericht am St. Bonifatius-Hospital

Chirurgie

Lingen, Deutschland · 8 Wochen · Station 6 25 26 · 09/2018 – 12/2018

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€ plus 400€ der Meilensteinstiftung

Erfahrungsbericht

Während des PJ Tertials im Boni rotiert man durch verschieden chirurgische Abteilungen. Unfall- und Allgemeinchirurgie sind obligatorisch. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit in die Gefäß- und Neurochirurgie zu wechseln. Der chirurgische PJ Koordinator macht sich viele Gedanken und geht auf Wünsche und Probleme ein. Insgesamt fühlt man sich während der gesamten Zeit gut aufgehoben und betreut. Ich bin als Erstes für 8 Wochen in die Unfallchirurgie gewechselt. Auch als eigentlicher Chirurgiemuffel habe ich mich dort sehr wohl gefühlt. Sowohl das ärztliche Team als auch die OP Pflege hätte sehr viel Geduld mit mir. In der Notaufnahme hatte man die Möglichkeit Patientenaufnahme und -untersuchungen zu üben indem man erst den Patienten alleine visitiert hat, ihn dann dem zuständigen Arzt vorgestellt hat und dann gemeinsam den Patienten nochmal untersucht hat. Dadurch könnte man sich schon gut auf den 1. Tag der mündlichen Prüfung vorbereiten. Mittwochs und Donnerstag operieren die Orthopäden. Dort muss man dann das ein oder andere Mal Haken halten - aber auch das ist ganz ok da alle sehr nett sind. Der Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie Prof. Palmes ist im Sommer 2018 vom UKM nach Lingen gewechselt. Er macht sich viele Gedanken wie man Studierenden die Allgemeinchirurgie näher bringen kann. Die Oberärzte sind sehr motiviert PJler während der OPs einzubinden und jegliche Fragen zu beantworten - man ist nicht nur Hakenhalter€œ. Der PJler Unterricht findet nach einem festen Rotationsplan mit monatlichem Wechsel der Fächer immer Mittwochs statt. Auch dort konnte man aus dem allgemeinchirurgischen Unterricht viel mitnehmen (Erarbeitung von exemplarischen Fällen, Vorträge zur Hernien- und Abdomenchirurgie sowie verschiedene GI- Tumoren) Vor dem mündlichen Examen simulierte Prof Palmes die Prüfungssituation mit einigen Studenten.
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