PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Klinikum Friedrichshain
Nephrologie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 38
·
07/2018 – 10/2018
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Dieses Tertial war mein letztes und lehrreichstes. Ich habe natürlich auch viel Blut abgenommen und Flexülen gelegt, aber da wir zu zweit auf Station waren und ab und zu eine Phlebotobistin einen Teil der BEs geschafft hat war es erträglich. Abgesehen davon hat man, je nach Motivation, die Möglichkeit PatientInnen selbstständig aufzunehmen, Nieren und Blasensonos zu machen, PatientInnen unter Anleitung selbstständig zu betreuen und Briefe zu schreiben. Einmal pro Woche ist Oberarzt und einmal Chefvisite, da kann man auch gut was mitnehmen. Fortbildungen sind 1x Woche für PJlerinnen, 1x Woche abteilungsintern und 1xfür alle internistischen Stationen.
Da wir zu zweit waren, war je eine PJlerin einer Assistentin zugeteilt, das war super und man konnte gut zusammenarbeiten. Ich durfte auch ein paar Mal Pleurapunktionen, Aszitespunktionen und arterielle Blutentnahmen machen.
Wenn man möchte kann man auch zwei Wochen in die RTS oder ggf. auf die Dialyse rotieren. Ich hab das nicht gemacht.
Bewerbung
PJ-Portal, Einteilung am ersten Tag
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