PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Deggendorf
Allgemeinchirurgie
Deggendorf, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 33, 31
·
11/2017 – 03/2018
Veröffentlicht am
1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 649 (Parkgebühr, Essen und Unterkunft werden noch abgezogen)
Erfahrungsbericht
Sehr offenes Team, sowohl vom pflegerischen als auch ärztlichen Bereich. Wer sich einbringt und zeigt, dass er etwas lernen möchte, lernt auch etwas. Die Hierarchie in der Chirurgie ist spürbar, davon sollte man sich aber nicht beirren lassen und das ein oder andere Mal auch die Ellenbogen ausfahren.
Man hat sonst sehr viel Freiheiten bezüglich der Gestaltung des Tages. Früh ist Blutentnahme das A und O, danach Frühstück und ab in den OP, wenn man möchte. Wer sich gut anstellt, hat dir Möglichkeit der 1. Assistenz! Wer nicht möchte, kann auch auf Station oder Notaufnahme bleiben. Sprechstunde sollte man mitmachen, wird vom Chefarzt gern gesehen. Rotieren kann man in die Unfallchirurgie oder auch mal in die Neurochirurgie. Alles in allem war Chirurgie mein Hassfach, nach diesem Tertial jedoch habe ich die Chirurgie mit ganz anderen Augen gesehen. Kann das gesamte Klinikum nur empfehlen!
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