PJ-Tertial-Bericht am SRH Wald-Klinikum Gera

Unfallchirurgie

Gera, Deutschland · 8 Wochen · Station Heinrich Schütz A · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649

Erfahrungsbericht

Die Organisation am SRH ist wirklich sehr gut und der erste Tag lief reibungslos. Man war auf das Ankommen der PJ'ler vorbereitet und es gab einen festen Ablaufplan. Sobald Fragen oder Unklarheiten auftreten, gibt es immer jemanden, an den man sich wenden kann und der eine Antwort parat hat. Am ersten Tag ging es erstmal in die Personalabteilung, wo man zu den wichtigsten Stationen wie Lohnbuchhaltung, Kleiderausgabe, etc. geschickt wurde. Anschließend wurde ich im Sekretariat der Unfallchirurgie in Empfang genommen und mit einem Oberarzt auf Station geschickt. Dort wurde ich gleich dem gesamten Team vorgestellt und die Stimmung war sofort sehr herzlich. Man wird sofort ins Stationsteam integriert und ist von Anfang an dabei. Ich war am zweiten Tag schon im OP eingeplant. Fragen können, auch im OP, jederzeit gestellt werden. Man bekommt unheimlich viel erklärt - sowohl von Chef- und Oberärzten als auch vom Stationsteam. Man wird nicht nur als stummer Haken-Halter eingesetzt, sondern kommt auch selbst dazu, kleinere Sachen zu machen. Ich denke mal man darf umso mehr machen, je größer das Interesse ist. Stationsarbeiten, die man noch nie gemacht hatte, wurden einem erklärt und anschließend durfte man es dann auch selbst machen (Verbandswechsel etc.) Man ist dort eben nicht nur eine billige Hilfskraft, sondern wirkliches Mitglied der Station. Die Personalsituation war zum Zeitpunkt meines Tertials ziemlich angespannt, das bekam man als PJ'ler jedoch nicht zu spüren. Es wurde sehr darauf geachtet, dass man alle Studientage nehmen konnte und sich nicht überarbeitet hat. Der Kontakt zur Pflege war nie problematisch. Auch die Schwestern waren immer freundlich haben mich ernst genommen. Alles in allem muss ich sagen, dass ich dort eine sehr entspannte, gleichzeitig aber lehrreiche Zeit hatte. Klar gab es auch stressige Tage, aber das Stationsteam stand immer mit Rat und Tat zur Seite, man war nie sich selbst überlassen und es hat wirklich Spaß gemacht. PJ-Unterricht gab es ca. 2x / Monat. Meist als Seminar. Über Sinn und Unsinn solcher Seminare lässt sich meiner Meinung nach streiten und die Qualität schwankte obendrein erheblich. Vom sehr gut gemachten Ultraschallkurs bis zum quasi nicht vorbereiteten Seminar war alles dabei.

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