PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg
Anästhesiologie
Wuerzburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP
·
03/2019 – 06/2019
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Pros:
- man sieht am UKW durch die Rotationen viele verschiedene Bereiche und OPs
- je nach Rotation kann man unter Aufsicht viel machen
- Arbeitszeiten flexibel
- Studientage (alle 2 Wochen ein Tag)
- gute Einführung
- gute Fortbildungen
- sehr unterschiedliche Ansichten in den verschiedenen Abteilungen (teilweise nervig, dadurch kann man am Ende allerdings selbst den besten Weg für sich finden)
Cons:
- durch die Rotationen wechselt man immer in ein neues Umfeld und arbeitet insgesamt nur wenige Tage im Tertial mit den gleichen Assistenten zusammen
- viele neue Assistenten, die bei manchen Aufgaben wie ZVK legen verständlicherweise meistens Vorrang haben
- oft gibt es bei langen OPs wenig für PJler zu tun
Einzelbewertung:
Ortho: 1
Gyn: 1
HTC: 2
Viszeral: 2
NCH: 3
Intensiv: 3
Empfehlenswert sind meiner Meinung nach ein Tag in der Schmerztagesklinik sowie in der Prämedikation.
Insgesamt kann ich das PJ Tertial weiterempfehlen. Man sollte sich allerdings über die Vor- und Nachteile eines großen Hauses bewusst sein.
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