PJ-Tertial-Bericht am LKH Baden

Urologie

Baden bei Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station Urologie · 03/2019 – 05/2019

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich war 8 Wochen auf der Urologie im LK Baden. Morgenbesprechung ist um 7:45. Nach der Morgenbesprechung geht man kurz auf die Station um übrig gebliebene Blute abzunehmen oder Venflons zu legen, Untersuchungen anzumelden oder was sonst anfällt, danach geht man in den OP oder in die Ambulanz, man hat aber mehr oder weniger ziemliche Freiheit. Die einzige Pflichtaufgabe sind Assistenzen bei größeren OPs (radikale Prostatektomie oder Nephrektomien). Ansonsten kann man in der Ambulanz zuschauen, schallen, DRU machen, Katheter setzen, oder bei den Aufnahmen helfen… Die meisten Oberärzte und Assis sind durchwegs freundlich und erklären einem eigentlich alles, wenn man fragt, von selbst erzählen sie nicht so viel. Teilweise wurde ich vom Primar angerufen, ob ich nicht zu ihm in den OP schauen will. Eigenverantwortung hat man kaum, da für Aufnahmen die Turnusärzte oder der Stationsarzt herhalten müssen. Dienstende gegen 13:30, je nachdem, ob man noch Lust auf Ambulanz hat, oder ob sonst noch was zu tun ist. Abteilungsinterne Fortbildungen gibt es etwa einmal im Monat, sonst im Haus wöchentlich bis alle zwei Wochen Fortbildungen in Innerer Medizin oder Chirurgie. Die Psychiater haben jeden Dienstag eine Fortbildung, die man auch besuchen gehen darf. Fallberichte oder Ähnliches wird mit einem durchbesprochen und wenn in der Ambulanz Zeit ist, erklären die Ärzte manchmal auch recht lange. Insgesamt fand ich die Zeit sehr lehrreich, man hat viel Freiheit und kann interessante Operationen sehen und auch viele Routinedinge üben (Harnkatheter, DRU, schallen). Außerdem ist das Team nett und die Stimmung gut. Der Stimmung abträglich ist die etwas knappe Personallage, die sich wohl in der Zukunft nicht entspannen wird. Dennoch sehr zu empfehlen! Das war gut: Nettes Team. Netter und sehr bemühter Stationsarzt. Guter Kontakt mit der Pflege. Bemühte Ärzte und bemühter Chef. Freie Wahl zwischen Ambulanz/OP/sonstwo. Das war nicht gut oder neutral: Wenige Fortbildungen Personell sehr knapp besetzte Abteilung

Bewerbung

Online über https://kpj.praktikumdb.at/

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