PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bamberg
Gastroenterologie
Bamberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastroenterologie
·
01/2019 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Man wird fest einer Station zugeteilt und dort meist auch gut betreut. Man kann auf Station mal mehr, mal weniger mitarbeiten: Die Visiten kann man immer mitlaufen und je nach Assistenzarzt kann man auch sonst mithelfen (Briefe schreiben, Patienten untersuchen, Gespräche führen etc.) Manche schicken einen jedoch auch schnell in Richtung der Funktionseinheiten. Als ich da war waren wir leider viel zu viele PJler in der Gastro. Wir waren zu dritt einer Station zugeteilt und hier war meist höchstens für einen von uns was zu tun. Durch den Blutabnahmedienst hat man auch keine festen Aufgaben wie in anderen PJ Stellen und ich kam mir oft ein wenig überflüssig vor. Man kann trotzdem bei den Blutabnahmen helfen, oder sich um andere Aufgaben bemühen, oft ging es jedoch nach der Visite zu den Funktionsabteilungen. Hier kann man bei allem (Sono, Gastro-/Coloskopien und ERCP) zuschauen und bekommt wenn man fragt und sich bemüht zeigt auch einiges erklärt. Ansonsten kommt man früh raus, bekommt Geld und ein Essen (mal mehr und mal weniger essbar) und kann in die Notaufnahme und Intensivstation rotieren, diese sind allerdings sehr begehrt und es ist nicht für jeden möglich gewesen.
Fazit: ich kann das Tertial gut empfehlen, allerdings muss man sich etwas bemühen und eigenengagement zeigen, dann bekommt man auch einiges erklärt und gezeigt.
Bewerbung
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