PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck
Allgemeinchirurgie
Innsbruck, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Gefäßchirurgie
·
09/2018 – 12/2018
Veröffentlicht am
2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
5
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
Erfahrungsbericht
Bei uns konnte man nur 4 Monate im gleichen Fach in der Chirurgie bleiben. Ich bin auf die Gefäßchirurgie gekommen, was generell ganz gut war, da der OP Trakt auch mit den anderen chirurgischen Disziplinen verbunden war, sodass ich mir auch andere OPS angeschaut habe.
Das Team ist zum großen Teil sehr nett, aber durch die Regelung mit den Basisärzten in Ö. (direkt nach dem Studium rotieren die Ärzte nochmal durch die Verschiebung. Disziplinen) ist der PJler eher untergeordnet und man hat nicht so besonders viel zu tun. Dazu kam noch, dass wir extrem viele PJler waren (z.T. 5 Studenten), was den Alltag dann manchmal sehr langweilig gestaltet hat .
600 Euro gibt es wenn man vom 01.-30/31. des Monats arbeitet, sonst keine Vergütung (dafür aber ein freies Mittagessen).
Da die Ärzte mich dann aber schon relativ gut kannten, durfte ich gegen Ende auch immer mehr nähen und sogar Ports ein- und ausbauen.
Bewerbung
Innsbruck wird bei lokalen Studenten immer beliebter, da man mittlerweile bezahlt wird. Also min 6 Monate vorher, wenn nicht sogar früher sich bei Monika Schlager bewerben
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.