PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen
Anästhesiologie
Giessen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Intensivstation, OP
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Am ersten Tag wird man in der Frühbesprechung vorgestellt und im Anschluss erfolgt die Einteilung für das Tertial. Es werden zwei Blöcke von je 8 Wochen in einer Fachrichtung verbracht. Zusätzlich kann man 2 bzw. 4 Wochen auf die Intensivstation gehen. Es gibt sehr viele Bereiche zum Auswählen (UCH/Ortho, ACH, NCH, KVC, Augenheilkunde, GYN, HNO, MKG usw.). In der Intensivzeit kann man zwischen zwei Wochen (Früh/Spät) oder vier Wochen (Früh/Spät/Nacht und eine Freiwoche) wählen. Ich empfehle jedem diese Rotation mitzumachen, da man sehr viel lernt und dort viel praktisch und eigenständig arbeiten kann (ZVK,Arterie, Bronchoskopie etc).
Im OP darf man nach einiger Zeit sehr selbständig arbeiten. Von Maskenbeatmung bis ZVKs/Arterien legen ist alles dabei sowie Narkosen ein und ausleiten.
Die Fortbildungen finden regelmäßig statt und es wird auf ein breites Spektrum an Themen wertgelegt.
Ich kann das Tertial jedem empfehlen, da man sehr viel eigenständig arbeiten darf und eine wirklich gute Betreuung hat.
Bewerbung
Man bewirbt sich über das Formular für die PJ Einteilung in Gießen.
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