PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein - Campus Luebeck

HNO

Luebeck, Deutschland · 8 Wochen · Station 28 / 17 (HNO) · 01/2019 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Sehr nettes Team, ich war alleine als PJler und könnte mir ganz frei aussuchen worauf ich Lust hatte. Häufig ist man im OP mit eingeteilt, meist auch als 1. Assistenz bzw bei größeren Eingriffen als 2. Assistenz. Weil ich mich dafür sehr interessiert habe war es für mich ein ziemlich OP-lastiges Tertial. Ansonsten kann man auf der Station die Visite mit machen, dort dann auch eigentlich alles selbstständig übernehmen, vor allem in Tracheostomabehandlung, -Wechsel etc wird man sehr routiniert. Der Kontakt zur Pflege war teils etwas schwierig, da sie einen in der Visite manchmal als ihren Ersatz eingeplant haben. Man kann sich immer in der Ambulanz dazu setzen, wenn es einen freien Raum gibt auch selber Patienten aufnehmen. Einem wird viel Vertrauen entgegengebracht und man kann alles machen was man sich zu traut. Ein tolles PJ!

Bewerbung

Über die Uni-Vergabe sehr einfach zu haben, da nicht viele HNO machen wollen. Ich war im ganzen Jahr die einzige PJlerin.
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