PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden
Kinder/Jugendpsych.
Dresden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station S2 und Familientagesklinik
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Mein Wahltertial in der KJP fand ich durchweg super und kann ich jedem nur empfehlen, der sich für das Fach interessiert. Man kann bei den meisten Gesprächen mit Kindern und Eltern und bei allen Gruppentherapien dabei sein. Jederzeit kann man die Kinder auch zur Ergo-/Physiotherapie (da gibt es z.B. eine Ritterrunde) und Klinikschule begleiten und sich so seinen eigenen Tagesablauf zusammenstellen. Besonders spannend fand ich auch die Hausbesuche.
Die Betreuung eigener Patienten ist in diesem Fachgebiet eher schwierig bzw. nicht geeignet, manche Gruppentherapien oder Einzelgespräche vor allem mit kleineren Kindern kann man aber gut mit vorbereiten und durchführen.
Die ärztlichen Tätigkeiten für PJ‘ler bestehen hauptsächlich aus der Durchführung körperlicher Aufnahmeuntersuchungen und Blutentnahmen. Insgesamt ähnelt die ärztliche Tätigkeit sehr dem der Psychologen.
PJ-Unterricht gibt es leider nicht (deswegen Note 2), in der Familientagesklinik konnte ich aber mit der Ärztin 1x/Woche prüfungsrelevante Krankheitsbilder besprechen, was super war!
Bewerbung
Bewerbung parallel zur Uni immer auch über Frau Dr. Weiß mit einem kurzen und lockeren Kennenlerngespräch.
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