PJ-Tertial-Bericht am St. Claraspital

Visceralchirurgie

Basel, Schweiz · 8 Wochen · Station OP, Notaufnahme, Sprechstunden, Station · 09/2018 – 11/2018

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1000 Franken
Gebühren
Unterkunft im Wohnheim 500 Franken , Mittagessen um die 8 Franken

Erfahrungsbericht

Super Organisation mit tollen Ärzten, die allesamt bereit sind den Uhus soviel wie möglich mitzugeben. Der Tag beginnt um 7.20 Uhr und endet in der Regel um 15.45 Uhr jeweils mit dem Rapport. Am Abend zuvor wird die Einteilung der OPs bekannt gegeben und um 8.30 Uhr beginnen die OPs. Zu den Aufgaben der Studenten gehört es, die radiologischen Bilder vor der OP zu öffnen. Die Ärzte fragen nach Strukturen, erklären den Fall und beantworten auch gerne fragen. Es wurde viel gelacht und die Stimmung war klasse. Wenn man nicht eingeteilt ist, kann man trotzdem im OP zusehen, sich in der Notaufnahme engagieren, mit auf die Visite gehen oder auch bei den Stomaschwestern mithelfen. Die Aufnahmen der nicht-privaten Patienten werden ebenfalls durch die Uhus erledigt, hier ist es möglich die Fälle mit dem Stationsarzt zu besprechen, die Patientenvorstellung zu üben und eventuell auch noch einmal gemeinsam nachzuuntersuchen. Es ist möglich sich die Teilnahme an einer bestimmten Operation zu wünschen, es wird den Studenten ermöglicht zu nähen/klammern und wer möchte darf auch mal die Kamera halten oder knoten. Ich habe mich immer als ein Teil des Teams gefühlt und wir wurden als Studenten sehr geschätzt. Ich konnte von der Leistenhernie über den Whipple, OPs am Da Vinci-Roboter bis hin zur Rektumamputation, zum Upside-Down-Stomach und den bariatrischen Eingriffen das komplette Spektrum dieses Faches miterleben. 2x in der Woche gibt es das Tumorboard und einmal wöchentlich eine interne Fortbildung. Die Unterrichtseinheiten sind gut vorbereitet und interaktiv, sie finden etwa einmal im Monat statt. Durch die Pickettdienste ist ebenfalls sichergestellt auch bei dringenden Eingriffen dabei zu sein. Durch das Wohnheimzimmer war ich sehr nah an der Klinik und das Zimmer ist schön eingerichtet. Kurzum: Ich würde mich jederzeit wieder für diese Klinik entscheiden und hatte eine spannende Zeit. Hier arbeiten nicht nur engagierte Ärzte in einem intakten, interdisziplinären Team, sondern vor allen Dingen auch wunderbare Menschen!

Bewerbung

Auf der Homepage steht die Emailadresse des zuständigen Oberarztes, dieser kann dann in einer formlosen Email angeschrieben werden.

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