PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Ulm

Innere

Ulm, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme · 03/2019 – 05/2019

Veröffentlicht am

2.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Man rotiert nach 2 Monaten sodass man auf 2 Stationen eingesetzt wird. Mein Wunsch Notaufnahme wurde berücksichtigt. Die erste Woche ist rein Einführung - man bekommt das Haus gezeigt, die verschiedenen (Funktions-) Bereiche stellen sich vor etc. Auf der Inneren Notaufnahme wird geschichtet, man arbeitet im Frühdienst 7:30-16:30 Uhr, Zwischendienst 11:00-19:00 Uhr, Spätdienst 16:00-23:00 Uhr und freiwillig wer will Nachtdienst 23:00-8:00 Uhr. Los gehts morgends mit der Frühbesprechung um 7:30 Uhr. Aufgabe als Student ist die Aufnahme von Patienten, wenn weniger los ist nur die Anamnese und Untersuchung, die Blutabnahmen und EKGs übernimmt eine extra dafür eingestellte MFA; Übergabe an die Assistenten und evtl. in der Spätvisite um 16:00 Uhr dem jew. OA. Was man sonst noch so machen darf hängt stark von den Assistenten ab - einige lassen Pleura punktieren, art. BGAs stechen etc, andere wenige "missbrauchen" einen lediglich zur Patientenaufnahme und für unwichtige Botendienste. Eigene Patienten betreuen ist möglich, hängt aber davon ab wie man sich anstellt und vor allem wie stressig der Tag gerade ist. Fast alle Assistenten und vor allem die OÄ sind dabei super drauf und sehr engagiert. Je nach Schichtkonstellation macht es super Spaß und man hat das Gefühl richtig zum Team zu gehören! Seminare gibt es einmal pro Woche mittwochs, die Themen bilden die breite Innere Medizin ab. Häufig i.S. von interaktiven Fallbesprechungen, manchmal auch praktischer Anwendungen wie die gegenseitige Sonographie. Abschließend kann ich sagen hat es echt Spaß gemacht, man hat viel gesehen; nur würde ich mir häufig mehr Förderung der Selbstständigkeit wünschen wie die Betreuung eigener Patienten.

Bewerbung

Angabe von Orts-/Fachpräferenzen, Auswahl durch Losnummern. Sehr fair aber schlecht vorhersehbar.
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