PJ-Tertial-Bericht am Medizinische Hochschule Hannover

HNO

Hannover, Deutschland · 8 Wochen · Station 36 · 01/2019 – 04/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
380€

Erfahrungsbericht

In der HNO-Abteilung der MHH gibt es 5 Teams unterteilt in das Innenohrteam, das Mittelohrteam, das DHZ (Deutsches Hörzentrum)- Team, das Nasen- und das Tumorteam. Ich wurde letzterem zugeteilt. Die Oberarzt-Visite im Tumorteam fängt im Vergleich relativ früh an, sodass wir täglich um 6:45 Uhr starteten. Hier empfiehlt es sich gelgentlich auch ein wenig früher da zu sein um sich ein Überblick über die Patienten zu schaffen, die während des Dienstes aufgenommen wurden. Nach der Visite versammelten wir uns alle im Röntgen-Besprechungsraum um vor allem präoperative-Bilder von Patienten zu besprechen. Anschließend kann man sich als PJ‘ler aussuchen bzw. unter Absprache entscheiden, ob man gerne die Stationsarbeit machen möchte, Aufnahmen in der Poliklinik machen würde oder aber im OP assistieren möchte. An dieser Stelle kann ich sagen, dass sich jede Arbeit lohnt denn man bekommt viele Aufgaben delegiert, die man weitgehend selbstständig machen kann. Die Betreuung bzw. das Einarbeiten hat auch immer gut geklappt. Die Ärzte nehmen sich sehr viel Zeit für einen und unterstützen einem auch in seiner individuellen PJ-Gestaltung. Alles in allem waren alle sehr bemüht mir was beizubringen und wenn man auch Engagement zeigt ist das Outcome für jeden sehr gut. Studientage gab es bei uns keine. Man hat aber die Möglichkeit nach Absprache sich entweder alle 2 Wochen einen Tag für die Studienarbeit frei zu nehmen oder die Tage zu sammeln und das Tertial früher beenden. Die theoretischen Inhalte gab es immer gut dosiert neben der praktischen Arbeit. Also alles unkompliziert :) Insgesamt vergebe ich eine 1, da: - Die Stimmung im Team freundschaftlich-kollegial ist - Ich sehr viel gelernt habe, neben der Theorie vor allem in der Praxis - Die Ärzte sich sehr viel Zeit für einen nehmen - Man in seiner PJ-Gestaltung relativ frei ist - Man neben der Assistenz im OP auch fast immer nähen kann Ich kann jedem HNO-Interessierten das PJ in der HNO-Klinik der MHH herzlichst empfehlen.

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