PJ-Tertial-Bericht am Staedtische Kliniken Frankfurt Hoechst

Allgemeinchirurgie

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station A9 · 07/2018 – 09/2018

Veröffentlicht am

3.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
390,-

Erfahrungsbericht

Meine Rotation im Chirurgie Tertial in die Allgemeinchirurgie war nicht so gut. Hier ist man nocht der PJ-Student, der viel Mist erledigen muss. BE, Braunülen legen und Verbandswechsel sind auf Station mehr oder weniger die einzigen Aufgaben und zwar nicht nur auf der eigenen Station, sondern auf allen allgemeinchirurgischen! Das dauert in der Regel den ganzen Vormittag. Danach geht man zumindest Mittagessen. Viel lernen tut man nicht. Wenn die Aufgaben erlefigt sind, kann man nach Hause gehen. Wenn man im OP ist hält man Haken, wenn man viel Glück hat darf man nähen oder mal einen Katheter legen, dass ist aber nicht die Regel. Viele OPs sind super lang, das man sich gegenseitig auslöst ist nur bei manchen OÄ ok, beim CA auf jeden Fall nicht möglich. D.h. man kommt dann auch nicht zum Mittagessen. Zumidenst der Studentenunterricht findet regelmäßig statt, der OA der das macht ist da sehr gewissenhaft!
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