PJ-Tertial-Bericht am Hanse-Klinikum Wismar

Chirurgie

Wismar, Deutschland · 8 Wochen · Station B3, A5 · 01/2019 – 04/2019

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Ich habe mich aufgrund der guten Bewertungen meiner Vorgänger in Wismar beworben. Die Zeit habe ich jeweils zu 50% in der Unfallchirurgie und Allgemeinchirurgie absolviert. Beide Abteilungen hatten ihre Vor- und Nachteile. Unfallchirurgie: + sehr nettes Team, gute Stimmung + großes Lob an die Assistenten! Alle haben uns gut betreut und uns viel beigebracht, sowohl theoretisch, als auch praktisch. + man übernimmt auf Station alle Aufgaben eines Assistenzarztes, ohne völlig auf sich allein gestellt zu sein. + sehr pünktlich Feierabend - Arbeit im OP nicht sehr abwechslungsreich, wirklich gebraucht wird man nur für Hüften, zugucken darf man aber überall (+) Allgemeinchirurgie: + viele verschiedene Operationen, häufig sind die PJ‘ler 1. Assistenz + wenn man sich einigermaßen geschickt anstellt, darf man viel machen ( nähen, Kamera bei lap. Eingriffen führen usw.) + gutes Arbeitsverhältnis zwischen Studenten, Assistenten und v.a. auch Oberärzten -/+ auf Station ist man, anders als auf der UC, häufiger auf sich alleine gestellt und schreibt hauptsächlich Briefe Fazit: Ich bin eigentlich überhaupt kein Fan der Chirurgie, hatte aber eine tolle Zeit, viel Spaß und hab eine Menge gelernt.

Bewerbung

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