PJ-Tertial-Bericht am Sana Klinikum Offenbach

Chirurgie

Offenbach, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie · 01/2019 – 04/2019

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399,00
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Allgemeinchirurgie: Insgesamt ansprechendes OP-Spektrum (oft Oesophagus), man ist regelhaft für die großen OPs eingeteilt. Die kleinen OPs laufen meist ohne PJler. Eine OÄ ist leider etwas "gefährlich" im OP, aber man übersteht es. Außerhalb des OP ist sie sehr umgänglich und hat netterweise den alten Sono-Kurs eine in Rente gegangenen Internisten wieder aufleben lassen. Man kann viel von ihr lernen! Auf Station wird man leider wenig eingebunden und die Assistenzärzte sind wenig an einem interessiert, Hauptsache man macht seine BEs und Verbände. Wenn jemand krank war oder Studientag hatte, wurde auch mal gerne darüber vor den anderen PJlern gelästert... Unfallchirurgie: Super nettes Team! Insb. der OA der Endoprothetik pflegt einen sehr wertschätzenden Umgang im OP. Auch der CA ist ausnahmslos freundlich und betreibt viel Teaching. Für diejenigen, die im M3 einen Prüfer aus der Unfall haben, macht er ein Repetitorium. ZNA ist in der Unfall natürlich am spannendsten, da man dort viele Schockräume mitmacht und auch selbstständig kleinere Schnittwunden nähen darf. Insg. sehr gute Rotation!
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