PJ-Tertial-Bericht am Hermann-Josef-Krankenhaus
Innere
Erkelenz, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie, Innere Medizin
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 270
Erfahrungsbericht
Das war echt ein schönes Tertial in Erkelenz! Hier stichpunktartig ein paar Gründe warum es mir da so gut gefallen hat:
- hohes Ansehen des PJlers, man ist immer überall willkommen, darf alles fragen und sich einbringen
- der PJ-Unterricht hatte einen hohen Stellenwert, selbst die Chirurgen, die zu der Zeit gar keinen PJler hatten, haben sich bemüht, regelmäßig Kurse stattfinden zu lassen (es gab: EKG-Kurs, Duplex Sono, Anästhesie-Kurs, Abdomen Sono, Röntgenbilder, Nahtkurs, Chirurgie/Orthopädie)
- 1:1 Betreuung: wenn man motiviert genug ist eine Stunde eher aufzustehen kann man mit auf die Chefvisite auf Privatstation gehen. Dann nimmt sich Dr. Elsbernd wirklich viel Zeit für einen um Fälle& Krankheitsbilder detailliert durchzusprechen, ohne dass man sich dabei dumm vorkommt.
- top Organisation, es gibt extra eine PJ-Beauftragte die sich sehr engagiert um alles kümmert und die man immer ansprechen kann
- z.B. auch um die extra "PJ-Wohnung", wo man bei Bedarf richtig einziehen und kostenlos wohnen kann oder nur zur Übernachtung für Dienste. Die ist sehr groß und schön, hat ein Riesenwohnzimmer und nen Balkon und liegt 2 Gehminuten vom Krankenhaus entfernt.
- es gab die Möglichkeit Fehltage durch Dienste auszugleichen, was ja grade im 1. und 3. Tertial echt günstig ist
- das Krankenhaus ist ziemlich nah am Bahnhof und man fährt nicht so lang wie Googlemaps sagt! 40min Zugfahrt+10 Minuten zu Fuß.
- gratis Essensverpflegung im Wert von >7€ am Tag, damit kommt man locker hin und kann sich noch Schokoriegel holen :)
- ein super nettes Ärzteteam, wir sind oft alle zusammen in die Kantine gegangen und als PJler war man quasi von Beginn an "zukünftiger Kollege" und kein Blutabnehmsklave
- von allen Seiten wurde gefördert, dass man von Anfang an eigene Patienten aufnimmt, betreut, bei denen die Visite leitet und in der Chefarztvisite die Patienten vorstellt und sich Gedanken über die Therapie macht. Dadurch habe ich am meisten gelernt!
- es besteht die Möglichkeit 1 Woche auf die Intensivstation zu rotieren, das war auch sehr spannend!
- man darf mit dem Notarzt mitfahren, wenn man sich vorher anmeldet! Das ging ganz unkompliziert, dann bekommt man an dem jeweiligen Tag den zweiten Funk und eine Jacke.
Es war wirklich schön dort, dafür lohnt sich auch die Strecke zu pendeln! Man bekommt im Austausch viel zurück :)
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