PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Langen

Anästhesiologie

Langen, Deutschland · 8 Wochen · Station Anästhesie und Intensiv · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399

Erfahrungsbericht

Das Anästhesie/Intensiv Tertial in Langen war mit Abstand das beste! Man darf sehr viel machen (Maskenbeatmung/Intubation/Larynxmaske, Braunüle/Arterie/ZVK legen/Narkose führen ). Man wird regelmäßig ausgelöst, dass man auch ausgiebig Pause machen kann und hat wirklich das Gefühl zu diesem super netten Team dazu zu gehören. Wenn man Glück hat springt auch mal ein Leitunsblock raus ;) Auch auf Intensiv ist das Team echt nett und man darf regelmäßig Patienten untersuchen, Dialysen aufbauen und anschließen, Intensivtransporte mit ECMO begleiten, Patienten bei Visite vorstellen und hat auch die Gelegenheit mit in den Schockraum zu gehen, dort ggf. Braunülen/Arterien zu legen oder auch mal mit zu reanimieren oder sogar defibrillieren. Alle Ärzte (vom Assistenten bis zum Chef) nehmen sich für einen Zeit, wenn man Fragen hat und erklären geduldig. Es besteht auch die Möglichkeit beim NEF mitzufahren. Man kommt immer pünktlich nach Hause und außerdem gibt es noch einen Studientag pro Woche ;)
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