PJ-Tertial-Bericht am Hospital zum Heiligen Geist Kempen
Chirurgie
Kempen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfall- , Allgemein-, Wirbelsäulen- und Venenchirurgie
·
01/2019 – 04/2019
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 670
Erfahrungsbericht
Man wird hier hauptsächlich in UC und AC eingesetzt, aber Einsätze in der Wirbelsäulen- und Venenchirurgie sind auch möglich. Der allgemeinchirurgische Chef ist auch PJ-Beauftragter und steht sehr hinter den PJ-lern und will auch sehen, dass sie gut betreut werden. Man kann sowohl in der Notaufnahme aktiv sein (ziemlich gut) als auch im OP mithelfen und mitoperieren. Die Blutabnahmen der jeweiligen Station gehören auch immer zu den PJ-Aufgaben. Unterricht ist eigentlich recht gut geplant und meistens auch lehrreich. Es kommt nur auch immer wieder zu Ausfällen. Die Allgemeinchirurgie ist etwas PJ-freundlicher als die Unfallchirurgie. Hier muss man oft recht lang im OP stehen bei Hüft- und Knie-TEPs. Alles in allem kann man sich hier viel selber gestalten und auch bei Wunsch an Chef-Sprechstunden etc. teilnehmen. Das Haus ist recht familiär und ich fand es eine gute PJ-Erfahrung. Die Bezahlung ist überdurchschnittlich. Essen ist kostenfrei.
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