PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Allgemeinchirurgie
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Ambulanz, Station, Subinternship, HIPSTA
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich kann dieses Tertial uneingeschränkt empfehlen. Klar muss man auch hier die übliche PJ Arbeit wie Blutentnahmen, Viggos legen und Patienten aufnehmen, machen.
Aber alle Ärzte haben Lust den PJlern etwas beizubringen. Man darf in der Ambulanz und im OP viel machen: zB 1. Assistenz im OP, Thoraxdrainage legen, Kameraführung bei laparoskopischen Eingriffen, eigenständige Hautnähte, usw. Auch in den Sprechstunden, wie der Proktologiesprechstunde wird man sehr aktiv eingebunden.
Am allerbesten fand ich das Subinternship bei Prof. Schneider. Er kann einen sehr für die Chirurgie begeistern und bringt einem in kurzer Zeit enorm viel bei.
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